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15.05.2012, 17:02 Uhr
CDU-Fraktion nominiert Robert Dirkwinkel
Erster stellvertretender Bürgermeister
Wer wird neuer erster stellvertretender Bürgermeister in Rietberg? Wenn es nach der CDU geht, heißt er Robert Dirkwinkel. In ihrer Sitzung am Montagabend hat die CDU-Ratsfraktion den 59-jährigen gebürtigen Mastholter zu ihrem Kandidaten für das Amt des ersten stellvertretenden Bürgermeisters nominiert. Die Wahl findet in der kommenden Woche in der Ratssitzung am 22. Mai statt.
Präsentierten Robert Dirkwinkel (Mitte) als Kandidaten der CDU für das Amt des ersten stellvertretenden Bürgermeisters: Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion Heinrich Isenbort (l.) und Meinolf Hell (r.).
„Mit Robert Dirkwinkel haben wir einen hervorragenden Kommunalpolitiker, der bereits in vielen politischen Ämtern Erfahrungen gesammelt hat und in der Lage ist, Rietberg und seine Stadtteile als Stellvertreter des Bürgermeisters zu repräsentieren“, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende Franz Schütte. Der Vater zweier erwachsener Töchter, der als Qualitätsprüfer in der Möbelbranche arbeitet, ist seit 2001 Mitglied der CDU. Von 2001 bis 2008 war Dirkwinkel stellvertretender Vorsitzender der Mastholter Ortsunion. Seit April 2008 fungiert er als deren Vorsitzender. Im Jahr 2004 gewann er das Mandat für den Rat der Stadt Rietberg und ist seit 2009 im Vorstand der CDU-Fraktion.
 
Wenn seine berufliche und politische Arbeit ihm Zeit lässt, sind das Wandern und Radfahren Dirkwinkels Hobbys. In der Ratsarbeit macht er sich vor allem für ökologische Themen stark: So ist der Mastholter Vorsitzender des Umwelt- und Klimaausschusses und Mitglied der Arbeitsgruppe „Energiewirtschaft“. In diesen Funktionen hat er an den erfolgreichen Konzepten der Landesgartenschau und des Energieparks mitgewirkt. Im Jahr 2010 konnte er zusammen mit Bürgermeister André Kuper aus den Händen von Umweltminister Johannes Remmel für die Stadt Rietberg den „European Energy Award“ entgegennehmen. Als stellvertretender Bürgermeister möchte Dirkwinkel besonderes Augenmerk auf die kleineren Rietberger Stadtteile legen. „Die kleineren Stadtteile sind ein wesentlicher Faktor für die Vielfältigkeit Rietbergs, sie verdienen daher neben unserer Kernstadt besondere Aufmerksamkeit“, so Dirkwinkel.

Die Neuwahl war notwendig geworden, weil die bisherige erste stellvertretende Bürgermeisterin, Birgit Höppner, im März verstorben war.
aktualisiert von Team Rietberg, 13.11.2013, 09:10 Uhr