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Realisierung des Kreisverkehres in Neuenkirchen (03.12.2013)

Der Bau-, Planungs- und Verkehrsausschuss hat in seiner Sitzung am 03.12.2013 beschlossen, dass der Kreisverkehr an der Kreuzung Detmolder Straße, Lange Straße und Platzstraße im nächsten Jahr gebaut werden soll.

Dazu der Wortbeitrag der Neuenkirchener Ortsvorsteherin Bärbel Diekhans:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr geehrter Herr Vorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren,

heute liegt als Beschlussvorschlag eine der wichtigsten Entscheidungen der letzten Jahre vor

  • mit großer Bedeutung für den Stadtteil Neuenkirchen,

  • aber auch mit großer Bedeutung für den überregionalen Verkehr:


und zwar die über viele Jahre lang ersehnte Realisierung des Kreisverkehres an der Kreuzung Detmolder Straße, Lange Straße und Platzstraße.

Seit 2001 versuchen wir das Verkehrsproblem zu lösen.

Auch der in 2013 vorgenommene Versuch der Änderung der Ampelschaltung hat zu einer weiteren Verschlechterung der Verkehrssituation geführt. Neben der seit Jahren zum Leidwesen der Anlieger existierenden Ausweich-Rennstrecke Feldstraße ist nun eine weitere dazugekommen: die Ringstraße. Eine prekäre Situation, denn hier ist auch der Zugang und die Zufahrt für die Schulkinder zur Grundschule.

Der tagtägliche Rückstau von der Varenseller Straße kommend zu unterschiedlichen Tageszeiten ist unerträglich. Und hier steht auch das Feuerwehrgerätehaus, von dem aus auf Dauer die Einsatzzeiten eingehalten werden müssen.

Die Stellungnahmen von Bürgern zum Kreisverkehr auf der Homepage der Stadt Rietberg zum Haushalt 2014 zeigen deutlich, wie die Realität vor Ort aussieht.

Die CDU hat in den letzten Jahren gegen den massiven Widerstand sowie die Angriffe und die Ablehnung seitens der Oppositionsparteien vorausschauend und konsequent an ihrem Ziel – eine dauerhafte und sinnvolle Verkehrslösung und eine positive Stadtteilentwicklung für Neuenkirchen – gearbeitet und die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen geschaffen. Mit den Stimmen der CDU und der FDP wurde 2011 die Änderung des Flächennutzungsplanes und des Bebauungsplanes beschlossen.

Und ohne den REWE-Neubau wären die für den Kreisverkehr und den Lückenschluss des Bürgerradesweges an der Detmolder Straße erforderlichen Flächen heute nicht im Eigentum der Stadt Rietberg.

An dieser Stelle möchte ich den Mitarbeitern der Verwaltung ganz herzlich danken, die viel Energie und Leistung daran gesetzt haben, das Projekt immer wieder voranzutreiben.

Ich vermisse jedoch in Rietberg das Engagement der SPD und von Bündnis 90 / Die Grüne, sich bei der rot-grünen Landesregierung für dieses Projekt einzusetzen.

Wie ich bereits 2011 an dieser Stelle gesagt habe, werden wir seitens der CDU das Rad nicht zurückdrehen sondern vorwärts. Wir stehen zu unserem Ziel

  • eine dringend benötigte Verkehrslösung zu schaffen und

  • zwar eine Lösung städtebaulich gut durchdacht.


Wir brauchen den Kreisverkehr dringend und wir erwarten, dass das Land die Fördermittel bewilligt.

Die Bezirksregierung hat die Zusage zu einem vorzeitigen förderungsunschädlichen Baubeginn erteilt. Wir teilen die Ansicht des Bürgermeisters, dass damit die Wahrscheinlichkeit, keine Fördermittel zu bekommen, eher gering ist

Daher setzen wir uns für eine zügige Realisierung des Kreisverkehres ein.

 
eingetragen von Team Neuenkirchen, 13.01.2016, 07:59 Uhr
   

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