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Ortsverband Varensell
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Verband erlebt Höhen und Tiefen (Mitgliederversammlung vom 25.01.2016)

Wenzel Schwienheer bleibt weitere zwei Jahre Chef des CDU-Ortsverbandes Varensell


Die Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Varensell haben ihren ersten Vorsitzenden im Amt bestätigt. Wenzel Schwienheer steht dem Verein für weitere zwei Jahre vor. Die Mitglieder wählten ihn einstimmig.

In der Versammlung legte er auch eine Bilanz vor, die das Wechselbad der Gefühle in der 86 Zugehörige zählenden Union des Klosterdorfs wiedergab. »Die Kommunalwahl 2014 stand nach der verlorenen Bürgermeisterwahl unter keinem guten Stern. Der zentrale Wahlbezirk im Dorf ging verloren. Den Ortsvorsteher stellen wir nicht mehr«, trotz der hervorragenden Arbeit über viele Jahre durch Anneliese Schulte-Döinghaus. Sie hat in Varensell große Fußstapfen hinterlassen, so der Landwirt und wünscht dem Nachfolger Manfred Habig „viel Erfolg im Interesse unseres Dorfes“. Komplett erfolglos sei man aber keineswegs gewesen. Immerhin stelle der Verband je zwei Stadtratsvertreter sowie zwei sachkundige Bürger.

Den Bürgerradweg an der Varenseller Straße, er soll im Jahr 2017 realisiert werden, schrieb Schwienheer dem Einsatz der CDU zu. »Wir unterstützen die Verbesserung der Ortskern-Beleuchtung und kämpfen für die Verbesserung der Verkehrssituation insgesamt auf der Hauptstraße«, sagte er. Gerne trage der Ortsverband den Erhalt der Marienschule mit und ebenso die Entscheidung, die 5000 Euro, die die Kommune jedem der sieben Stadteile bereit stelle, in die Erweiterung der offenen Ganztagsgrundschule (Randstundenbetreung) zu stecken. Die Ausweisung weiterer Flächen für Wohnungsbau und Gewerbeansiedlung seien Zukunftsziele.


Foto (v.l.): Martin Hanswillemenke, Andre Kuper MdL, Ludger Edenfeld, Heinrich Buschmann, Markus Koch und Wenzel Schwienheer


Mit Blick auf die Kernstadt sagte Schwienheer: „Uns in Varensell ist wichtig, dass die Kernstadt nicht an Attraktivität verliert.“ Das geplante COC biete hier eine Chance - mehr aber auch nicht. Das unternehmerische Risiko müsse von Investoren getragen werden.« Es dürfe jedoch nicht sein, dass Gewinne privatisiert, Verluste hingegen sozialisiert werden. Kritik übte er an der Anhebung der Steuern: Und hier die drastische Erhöhung der Grundsteuer A und zusätzlich die Diskussion über die Kosten der Infrastrukturmaßnahmen wo letztendlich alle von profitieren. »Die Stadt muss den vorhandenen Strukturwandel in der Landwirtschaft nicht noch mit solchen Entscheidungen beschleunigen.«

Für 25jährige Mitgliedschaft, sowie deren  Unterstützung des Ortsverbandes,  wurden Heinrich Buschmann und Ludger Edenfeld, durch Hubert Deittert das politische Uhrgestein in Varensell, geehrt.

Zum Vorstand gehören seit der Wahl:

  • Frank Hesse (stellvertretender Vorsitzender),
  • Gregor Frenz (Schriftführer),
  • (So wie als Beisitzer)
  • Ludger Ellendorf,
  • Heinz-Theo Frenz,
  • Martin Hanswillemenke,
  • Otto Hartmann,
  • Ulrich Hemmersmeier,
  • Benjamin Hillemeier,
  • Markus Koch,
  • Ute Kulage,
  • Manfred Rehkemper und
  • Anneliese Schulte-Döinghaus
eingetragen von Team Rietberg, 06.09.2017, 17:18 Uhr
   

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