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CDU Rietberg: „Die Mischung macht’s“ (29.04.2014)

"Die Mischung macht es.“ Darin sind sich die Kandidaten für die fünf Wahlbezirke im Stadtteil Rietberg einig. „Bewährte Persönlichkeiten und neue junge Gesichter“, so Ortsvorsteher Engelbert Ottemeier, „stehen für das, was Politik braucht. Frische Ideen und erfahrene Kompetenz."



Im Wahlbezirk 11 tritt mit Dr. Michael Orlob der CDU-Kandidat mit der größten Erfahrung an. Der Vorsitzende des Kernstadt-Heimatvereins gehört seit 1994 dem Rat der Stadt an und engagiert sich in verschiedenen Fachausschüssen. Allgemein bekannt geworden ist er durch seine langjährige Tätigkeit als stellvertretender Bürgermeister für die ganze Stadt.

Der Wahlkreis 12 gehört seit 2009 Engelbert Ottemeier. Seinerzeit trat er erstmals direkt an und fuhr mit über 61 Prozent der Stimmen einen großen Erfolg ein. Der 51jährige ist Ortsvorsteher für den Stadtteil Rietberg und war in dieser Legislaturperiode Vorsitzender des Betriebsausschusses. Erste politische Erfahrungen hat der 49jährige Dirk Austermann als Sachkundiger Bürger im Bau-, Planungs- und Verkehrsausschuss gesammelt. „Und das hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich  gerne auch in weiteren Themenbereichen die Weichen für die Zukunft stellen möchte“, sagt der Kandidat im Bezirk 13.

Ganz neu im politischen Geschehen tritt der 36jährige Marco Talarico im Bezirk 14 an. Ebenfalls neu in Sachen Bewerbung um das Ratsmandat, ansonsten in Sachen Politik aber eigentlich schon ein „alter Hase“: der 28jährige Christian Brockschnieder. Im Wahlkreis 15 möchte der frühere, langjährige Vorsitzende der Jungen Union die Wähler für sich gewinnen.

Gemeinsam hat das Quintett ein Maßnahmenbündel geschnürt, dem neben vielen weiteren, künftig auftretenden Themen, das Hauptaugenmerk gelten soll. „Wenn es um unsere Schulen geht sind wir kompromisslos“, sagt Talarico. „Deshalb werden wir an Bildung nicht sparen. Unsere Schulen brauchen moderne Ausstattungen und ein Lernumfeld, das den immer länger werdenden täglichen Aufenthalt in den Schulen für Kinder und Jugendliche angenehm macht.“

Alle fünf sprechen sich unisono für eine Überarbeitung des Verkehrssystems in der Innenstadt aus. „Wegeführungen und Parkplatzvorgaben müssen überschaubarer und vor allem deutlich erkennbar werden.“ Gerade zu diesem Themenkomplex erreichten die Kandidaten immer wieder Beschwerden und Anregungen von Bürgern und Gästen. „Wie soll man so genau erkennen, was man wo darf und was nicht und wie erkennen Touristen bei Regen überhaupt wo die Markierungen für Stellplätze sind? Solche Fragen höre ich immer wieder“, erklärt Dr. Michael Orlob. Gerade kleine Maßnahmen könnten großen Nutzen bringen, weiß Dirk Austermann. „Ein Beispiel dafür wäre eine Querungshilfe an der Kreuzung Torfweg/Heinrich-Kuper-Straße.“

„Altstadt und Gartenschaupark sind untrennbar miteinander verbunden, viele Besucher im Park bedeuten gelebte Wirtschaftsförderung“, meint Christian Brockschnieder. Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel profitierten vom Tourismus. „Das erhält Arbeits- und Ausbildungsplätze.“ Gerade der historische Stadtkern liegt dem Kandidatenteam am Herzen. „Ihn müssen wir weiter pflegen und ihn auf hohem Niveau erhalten.“ Gleiches gelte für das Nachfolgegelände der Landesgartenschau 2008.

Unbürokratische Unterstützung für die Brauchtumspflege sieht Engelbert Ottemeier als wichtige Aufgabe an. „Unsere Schützenfeste und der Karneval dürfen nicht durch immer mehr überregionale Vorgaben in ihrer Tradition eingeengt werden. Wir stehen für unsere Feste und damit auch an der Seite der Vereine.“
eingetragen von Team Rietberg, 11.07.2016, 19:35 Uhr
   

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