CDU Stadtverband Rietberg
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Archiv
06.10.2011, 22:26 Uhr
Anfrage: Wie sieht Vorbereitung auf doppelten Abi-Jahrgang 2013 aus
Im Jahr 2013 machen in Rietberg und in ganz Nordrhein-Westfalen doppelt so viele Jugend­liche das Abitur wie gewöhnlich. Der Grund: Vor sechs Jahren wurde das Abitur nach acht Schuljahren am Gymnasium eingeführt. 2013 werden die ersten Gymnasial­schüler nach der verkürzten Schulzeit ihre Abiturprüfung ablegen. Gleichzeitig werden sich zum letzten Mal die Schüler nach insgesamt 13 Schuljahren der Abiturprüfung stellen. „Die Rietberger CDU-Fraktion möchte, dass wir hier vor Ort auf diese Situation vorbereitet sind“, sagen Bärbel Diekhans und Irmgard Bartels, die schulpolitischen Sprecherinnen der Fraktion. „Daher hat die CDU die Verwaltung um einen Sachstandsbericht gebeten, wie sich das Rietberger Gymnasium auf den doppelten Abiturjahrgang einstellt.“
In der Anfrage bittet die CDU darüber hinaus um weiteres Zahlenmaterial: Wie haben sich die Abiturjahr­gänge in den letzten Jahren entwickelt? Wie groß ist die voraussichtliche Abgän­gerzahl im Jahr 2013? Wie steht es mit den Anmeldezahlen für die Oberstufe?
 
„Außerdem möchten wir Auskunft darüber, welche Maßnahmen seitens der Stadt und der Wirt­schaftsinitiative Rietberg (WIR) unternommen werden, damit alle Abiturienten ihren berufli­chen Werdegang im Studium oder in einer Ausbildung fortsetzen können“, sagt Diek­hans. Hierbei geht es um Infoveranstaltungen zur Ausbildungs- oder Studienwahl und zum freiwilli­gen sozia­len Jahr sowie um Angebote auf der jährlich im Rietberger Schulzentrum stattfindenden Berufsmesse. „Gerade im Hin­blick auf fehlende Fachkräfte in der Wirtschaft, muss es unser gemeinsames Ziel sein, die Ausbil­dung unserer Rietberger Abiturienten mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu för­dern“, erklärt Irmgard Bartels.
aktualisiert von Team Rietberg, 13.11.2013, 08:54 Uhr