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23.11.2016, 22:49 Uhr | Übersicht | Drucken
Nerven bei der FWG liegen blank
Frau Dr. Buchheim (FWG) wieder im Besserwissermodus

Stellungnahme der CDU Ratsfraktion zur PM der FWG in der Glocke vom 22.11.2016

Was hat den Zorn von Dr. Ute Buchheim (FWG) über die Berichterstattung über die Jahreshauptversammlung der CDU Bokel hervorgerufen? War es die Feststellung von CDU-Fraktionschef Marco Talarico, dass man in Sachen City Outlet nichts mehr hört und sich die Bürger einfach mehr Öffentlichkeit und Informationen wünschen, wie es weiter gehen soll? Die Forderung, dass sich der BM an die Spitze der Informationsabteilung stellen solle, genauso wie bei der Vorstellung der Idee, ist legitim, schließlich ist doch gerade Bürgermeister Andreas Sunder in seinem Wahlkampf dafür angetreten, für mehr Transparenz zu sorgen. Wenn die fehlende Transparenz von der CDU kritisiert wird, ist dies  keine Majestätsbeleidigung. Dass die FWG-Vorsitzende allerdings sofort in die Bresche springt, zeigt dass die Nerven bei der FWG blank liegen müssen. Die CDU begrüßt es, dass der Bürgermeister der CDU-Forderung nach mehr Transparenz  und Information nachkommt und für den kommenden Montag zu einer Informationsveranstaltung einlädt.


Dass das Ergebnis der Haushalts-AG vor allem Steuererhöhungen waren, kann auch Frau Dr. Buchheim nicht wegdiskutieren. Dies spürt jeder Unternehmer, Landwirt, Hauseigentümer und Mieter in seinem Portemonnaie. Die CDU ist dagegen, dass  wichtige die Bürger betreffenden Entscheidungen nichtöffentlich, im stillen Kämmerlein, getroffen und  in den öffentlich tagenden Gremien nur noch abgenickt werden.

Die CDU nimmt ihre von der Gemeindeordnung zugeteilte Aufgabe ernst und handelt nach dem Prinzip „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“. Sie muss sich dafür von Frau Dr. Buchheim nicht belehren lassen.

Es ist allerdings befremdlich, dass jede Meinungsäußerung, die nicht der Rathaus-bzw. FWG-Meinung entspricht, sofort durch Besserwissen und Nachtreten aufs Korn genommen und zensiert wird. Demokratie lebt von der Diskussion und nicht davon, dass man versucht, den politischen Gegner zu diskreditieren und mundtot zu machen.

Ein derartiges Verhalten lässt sich nur so erklären: Die FWG kann mit Meinungsvielfalt nicht umgehen, verliert die Bodenhaftung und driftet ab in die Überheblichkeit. 








aktualisiert von Team Rietberg, 18.12.2016, 21:10 Uhr

   

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