CDU Stadtverband | Rietberg
 
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22.04.2011, 11:48 Uhr | Übersicht | Drucken
Rietberg ist Vorreiter beim Einsatz regenerativer Energien

In Rietberg wird der Einsatz alternativer Energie groß geschrieben. „Klimaschutz beginnt auf kommunaler Ebene“, sagt Robert Dirkwinkel, Vorsitzender des Um­welt- und Klimaaus­schusses der Stadt. „Das haben wir gemeinsam mit unserem Bürger­meister André Kuper in Rietberg früh erkannt.“ Seit dem Jahr 2000 heißt es im Leit­bild für die Stadt: „Wir erhal­ten eine lebenswerte Umwelt und gesunde Land­wirt­schaft für uns und unsere Nachkom­men.“
 


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Der Klimaausschussvorsitzende Robert Dirkwinkel, Bürgermeister André Kuper, Klima­schutzbe­auftragter Rüdiger Ropinski und der stellvertretende Fachbereichs­leiter Alfons Hollenhorst mit dem European Energy Award (v.l.).
Als besondere Verpflichtung für Umwelt- und Klimaschutz sieht Dirkwinkel den „European Energy Award“, mit dem Rietberg ausgezeichnet worden ist. „Der Euro­pean Energy Award ist ein europaweites Zertifizierungsverfahren, mit dem die Kli­maschutzaktivitäten von Kommunen bewertet und regelmäßig überprüft werden“, erklärt Dirkwinkel.
 
Rietberg hatte die Jury des European Energy Award unter anderem durch die Akti­vierung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Wirtschaftsunter­nehmen zur Nutzung alternativer Energien überzeugt. Hinzu kommt die bevorzugte Ansiedlung von Unternehmen aus dem Bereich der Entwicklung, Produktion und Nutzung erneuer­barer Energien. Darüber hinaus setzt Rietberg selbst auf die intensive Nutzung regenerativer Energien bei öffentlichen Ge­bäuden. Für diese Leistungen hatte Bür­germeister André Kuper, Motor der Rietberger Umwelt- und Klimaschutz­aktivitäten, Anfang des Jahres den Preis von Landesumweltmi­nister Johannes Remmel entge­gengenommen.
 
„Vor allem un­sere Schwerpunkte im Klimapark sind von hoher Aktualität“, sagt Dirk­winkel. „Mit dem Ausbau des Klimaparks in den Bereichen Photovoltaik-Strom­er­zeugung, Warm­wasser-Solarthermie, Erdwärme-Geothermie, Biogas und Ener­gie aus Abfällen sind wir auf dem richtigen Weg. Im Klimapark bauen derzeit elf Pro­jektpartner (Fa. Nova-Solar, Fa. Jaeger-Haustechnik, Fa. HB-Solar, Fa. Solar­tech­nik-Schierl, Fa. BiogasNord, Fa. Konrad-Stükerjürgen, Fa. GEG, Fa. Syrex, Fach­hochschule Bielefeld, Landesbetrieb Wald & Holz, NRW-Verbraucherzentrale) und die Stadt Rietberg mit diversen weiteren Firmen ein gro­ßes Informations- und Tech­nologiezentrum. Dort können sich ab diesem Frühjahr die Besucher jede Menge Informationen und Anregungen für eigene Maßnahmen zum Klima­schutz holen.“


| Team Rietberg, 13.11.2013, 08:56 Uhr

   

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