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07.05.2018, 21:42 Uhr | Übersicht | Drucken
"Rietberger wissen selbst, was gut für sie ist!"
Talarico und Niewiarra setzen auf hohe Wahlbeteiligung bei COC-Bürgerentscheid

FDP Ratsherr Prof. Dr. Niewiarra und CDU-Fraktionsvorsitzender Marco Talarico appellieren: Liebe Rietberger, mit dem Bürgerentscheid entscheiden Sie,
wie sich unser lebens- und liebenswertes Rietberg in Zukunft darstellt! Nehmen Sie die Wahl an!



Dass der Bürgerentscheid pro oder contra COC noch einmal beide Seiten mobilisiert, ist selbstverständlich. Dazu zählen die quietschbunten Plakate genauso wie die Transparente im eigenen Garten. Dass FWG, SPD und der Bürgermeister aber taub sind für die Ängste und Sorgen von Bürgern, Einzelhändlern und Unternehmen, zeigt wie die vielzitierte „Bürgernähe“ gelebt wird.

„Wir nehmen den Wunsch der Rietberger ernst, selbst über die Zukunft Rietbergs zu entscheiden“, macht der CDU-Fraktionschef deutlich. Niewiarra: „Wir halten die Bürger für gut informiert, sie entscheiden jetzt!“

Ein Bürgermeister, da sind sich Talarico und Niewiarra einig, muss integrieren, notfalls ausgleichen und nicht spalten. Beide finden es erstaunlich, wie wenig Einfluss Sunder auf die Outlet-Investoren aber auch auf seine FWG und SPD hat.

„Von Versöhnen und Vermitteln ist da nichts zu merken“, erklärt Niewiarra und Talarico ergänzt: „Ich verstehe, dass das Lindhotel sich erweitern will und frage mich, wieso der Bürgermeister nicht Lindhotel und Outletbetreiber an einen Tisch holt und einen Kompromiss erreicht?“ Vielmehr überlässt er das Feld der FWG-Vorsitzenden, die belehrend die Sorgen des Lindhotels abkanzelt.

Genau so wenig nimmt er die Sorgen der Bigalke-Befürworter ernst. Deren Wunsch, einen intakten Rietberger Grüngürtel zu erhalten, wird unter den Hut der „Befangenheit“ gezwängt.    

Dass der Bürgermeister schweigt, wenn sein Unterstützer SPD-Mann Muhle wahrheitswidrig erklärt, die CDU verhindere mit allen Mitteln ein COC, mag dem Wahlkampf geschuldet sein, zeigt aber, wie wenig Einfluss Andreas Sunder auf die SPD hat.

Dass mit einem COC mehr Lebensmittelgeschäfte in die Innenstadt kommen, wie sich der SPD Mann erträumt, verbuchen Talarico und Niewiarra als Hirngespinst. Talarico: „Wenn es Herrn Muhle ernsthaft darum ginge, eine Minilebensmittelversorgung in der Innenstadt zu erhalten, dann sollte er die Sorgen des Bäckers und des Fleischers am Südtor ernstnehmen.“ FDP – Mann Niewiarra: „Der SPD empfehle ich, sich sachlich und weniger emotional mit der Rathausstraße auseinanderzusetzen. Qualitatives Wohnen ist nur ein Baustein.“

Talarico ergänzt: „Mit oder ohne COC brauchen wir intelligente und langfristige Konzepte für die Rathausstraße. Eine Bewohnung durch Werksarbeiter in Sammelunterkünften wird es nicht geben. Die jetzige Situation zeigt jedoch ganz deutlich, wie groß die Wohnungsnot mittlerweile in allen Wohnkategorien ist. Wohnen, Einkaufen, Arbeiten dürfen sich nicht ausschließen auf der Rathausstraße. Der Città Slow Gedanke, mit Regionalität und unseren Stärken wie dem Gartenschaupark zu punkten, muss weiter gedacht werden. Niewiarra ergänzt: „Es darf keine Denkverbote für eine Belebung der Rathausstraße geben.“ Die FDP denke seit längerem über eine urbane Mitte nach.

Niewiarra und Talarico setzen auf eine hohe Wahlbeteiligung am kommenden Sonntag.

Liebe Rietberger, gehen Sie zur Wahl,  nehmen Sie die Möglichkeit an, über  unser  lebens- und liebenswertes Rietberg  zu entscheiden.

Erst wenn Klarheit herrscht, wohin Rietberg sich entwickeln soll, kann eine zukunftsweisende Planung vorangehen.



aktualisiert von Team Rietberg, 16.05.2018, 09:11 Uhr

   


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