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28.05.2018, 16:52 Uhr | Übersicht | Drucken
Christian Schiwiaka zieht Kandidatur für Bürgermeisteramt zurück
Aufstellungsversammlung am 29.05.

Aus persönlichen Gründen zieht der vom CDU-Vorstand nominierte Bewerber Christian Schiwiaka seine Bürgermeisterkandidatur zurück. CDU-Vorstand und CDU-Fraktion wurden selbst von der Entwicklung überrascht und bedauern diesen Schritt. Schiwiaka sollte eigentlich am Dienstag, dem 29. Mai von den Parteimitgliedern endgültig als Kandidat nominiert werden. Der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Christian Brockschnieder, wird diesen Termin nutzen, um die Mitglieder über die neue Situation zu informieren. Aus seiner Sicht kommt jetzt nicht mehr in Betracht, einen anderen Kandidaten zu benennen.

Schiwiaka betont, er habe die Entscheidung schweren Herzens getroffen: „Nachdem ich die Rahmenbedingungen meines privaten und beruflichen Umfelds neu bewertet habe, bin ich zu der Entscheidung gekommen, meine Kandidatur nicht weiter aufrecht erhalten zu können. Das tut mir leid für die engagierten Mitstreiter der CDU und dass ich die in mich gesetzten Erwartungen nicht erfüllen kann.“

Christian Brockschnieder bedauert den Schritt des 49-jährigen: „Christian Schiwiaka wäre ein Fachmann fürs Rathaus gewesen. Sein Rückzug ist bedauerlich und schade für den politisch-demokratischen Wettbewerb in Rietberg. Denn nun haben wir nach aktuellem Stand mit Amtsinhaber Sunder nur noch einen Bewerber für den Bürgermeisterposten in Rietberg.“

Fraktionschef Marco Talarico ergänzt: „Aus der Bürgerschaft hatten die CDU-Fraktionsmitglieder in den letzten Monaten einen klaren Wunsch wahrgenommen, dass eine Alternative zum Amtsinhaber bei der Bürgermeisterwahl gefordert ist. Für uns Christdemokraten war aber auch immer klar, dass wir nicht einen Zählkandidaten stellen wollen, sondern ein CDU-Bewerber eine realistische Erfolgschance haben muss. Daher empfiehlt auch die Fraktion den CDU-Mitgliedern auf eine Kandidatennominierung zu verzichten.“

Auch ohne eigenen Kandidaten bei der Bürgermeisterwahl möchten sich die Christdemokraten als wahrnehmbare Alternative positionieren. Brockschnieder: „Rund um den neu gewählten und verjüngten Stadtverbandsvorstand möchten wir unsere eigenen Konzepte und Themen weiterentwickeln. Dabei legen wir einen besonderen Stellenwert darauf, die Rietberger einzubinden und ihr Knowhow zu nutzen.“


aktualisiert von Team Rietberg, 14.06.2018, 23:19 Uhr

   


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