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16.08.2018, 08:17 Uhr | Übersicht | Drucken
„Sind überwältigt von Engagement und Kreativität der Rietberger“
Riesige Resonanz auf CDU-Ideenwettbewerb

Der Ideenwettbewerb zur Belebung der historischen Altstadt hat die Erwartungen der CDU-Initiatoren weit übertroffen. Innerhalb eines Monats haben sich 95 Rietbergerinnen und Rietberger aktiv eingebracht und der CDU vielfältige Ideen anvertraut, um die Rathausstraße zu beleben. Die Gewinner sollen nun am 25. August um 11.00 Uhr vorm Rathausplatz in einer öffentlichen Feier bekannt gegeben werden. Für die Christdemokraten ist der Wettbewerb allerdings erst der Start einer fortwährenden Bürgerbeteiligung.

Die Jurymitglieder von links: Mark Brockschnieder, Erasmus Drücker, Bertwald Adrian, Florian Kuper, Frank Schnatmann, Christian Brockschnieder. Es fehlt: Dennis Wilsmann.
 
„Im neuen CDU-Vorstand war die Freude groß, als sich während des Ideenwettbewerbs abzeichnete, wie hoch die Teilnahme wirklich sein würde. Der Wettbewerb war genau richtig, um die Bürger stärker zu beteiligen“, berichtet der neue CDU-Stadtverbandsvorsitzende Dr. Christian Brockschnieder. „Nun machen wir uns mit einer gehörigen Portion Respekt daran, die Ideen sorgfältig zu lesen, zu ordnen und in der Jury leidenschaftlich zu diskutieren.“ Das sei viel Arbeit, aber es sei absolut beeindruckend und motivierend, zu sehen wie viel Mühe und Zeit einige Bürger in ihre Vorschläge haben fließen lassen. Von Politikverdrossenheit keine Spur.

Cathrin Samy, Business Coach und Existenzgründungsberaterin unterstützt die CDU Rietberg bei der Organisation des Ideenwettbewerbs und hatte eine breit aufgestellte Jury mit Experten auch außerhalb der Politik angeregt. Daher gehören dem Bewertungsgremium neben den CDU-Organisatoren Dr. Christian Brockschnieder, Florian Kuper und Frank Schnatmann auch die Juroren Mark Brockschnieder (Alter Graf), Erasmus Drücker (Fachwerkstatt Drücker), Dennis Wilsmann (Wilsmann Anziehbar) und Bertwald Adrian (Fahrschule Adrian) an.

Für den CDU-Fraktionsvorsitzenden Marco Talarico ist klar, dass aus den besten Ideen später detailliertere Konzepte und schließlich politische Vorhaben für den Stadtrat werden sollen. „Wir müssen akzeptieren, dass es die eine zentrale Idee zur Rettung der Altstadt nicht gibt.“ Anstelle des einen großen Wurfs wie beim City Outlet, habe man nun ein Puzzle vor sich, bei dem aus vielen kleinen Teilen ein harmonisches und funktionierendes Ganzes entwickelt werden müsse, so Talarico.

Brockschnieder, Talarico und Samy haben ein gemeinsames Verständnis davon, was Verwaltung und Politik leisten kann. Man könne Leerstände nicht durch unternehmerisches Engagement der Stadt beseitigen: „Die öffentliche Hand ist nicht der bessere Unternehmer.“ Ziel von Politik müsse vielmehr sein, attraktive Rahmenbedingungen zu ermöglichen und Anreize für unternehmerisches Engagement zu schaffen: „Wir müssen gut überlegen, ob und wenn ja, wie wir Steuergelder einsetzen möchten.“ Die Jury freut sich nun darauf, die Gewinner am 25.08. bekannt zu geben und mit den Rietbergern weiter ins Gespräch zu kommen. Für erfrischende Getränke ist gesorgt.

aktualisiert von Team Rietberg, 28.08.2018, 18:02 Uhr

   


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